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Champagne & Co.

Die Weine der Champagne

Die Champagne gehört zu den nördlichsten Anbaugebieten unter den französischen Weinen und lange Zeit galten sie als wenig genießbar. Selbst die Engländer fanden wenig Gefallen an den uncharmanten weißen und roten Stillweinen. Umstritten ist auch heute noch, wie es zu den schäumenden Champagnern gekommen ist.

Manche schreiben die Erfindung des Schaumweins dem Mönch Dom Pérignon von der Benediktinerabtei Haut Villers zu, der sich als Kellermeister der Abtei mit der Kreation neuer Weine befasste. Andere wiederum glauben, dass die Champagner-Weine auf dem schaukelnden Schiffsweg nach England eine zweite Gärung erfuhren.

Richtig ist jedoch, dass die abgefüllten Weine im Frühjahr, wenn die Keller wärmer wurden, zur Nachgärung tendierten und zu schäumen begannen. Richtig ist auch, dass Dom Pérignon einen Verschluss erfand, der die Korken in der Flasche hielt. Der schäumende Champagner wurde sehr schnell ein hochbegehrtes Modegetränk am französischen Hof und in der noblen englischen Gesellschaft und ist heute auf der ganzen Welt zum Luxusgetränk avanciert.

In der Champagne sind rund 2/3 der Rebfläche mit Rotweinreben Pinot noir und Pinot Meunier und zu 1/3 mit Chardonnay bepflanzt. Die Anbaufläche ist nach Qualitätsstufen unterteilt, die die Basis für den Traubenpreis bilden, den die Champagnerhäuser den Winzern jährlich zu bezahlen haben

Wir von Dieckmann's Wein haben uns nicht für eines der großen Champagnerhäuser entschieden, sondern auf Anraten eines französischen Sternekochs das Weingut Paul Déthune auserkoren, das in Ambonnay bestes Traubengut zu einem wundervollen Champagner verarbeitet.

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